FABIAN HANDBUCH: HANDBUCH DER HISTORISCHEN BUCHBESTÄNDE IN DEUTSCHLAND, ÖSTERREICH UND EUROPA SUB Logo
 
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Sjællands Stiftsbibliotek

Stiftsbibliothek Seelands


Adresse. Roskilde Bibliotek. Centralbibliotek for Roskilde Amt, Dronning Margrethes Vej 14, Postfach 229, 4000 Roskilde
Telefon. 46 35 63 00
Telefax. 46 32 01 70
Bibliothekssigel. <SSB>

Unterhaltsträger. Roskilde Domsogns Menighedsråd [Gemeindekirchenrat des Doms zu Roskilde]
Funktion. éffentliche Bibliothek des Bistums Roskilde.
Sammelgebiete. Der Altbestand wird nicht vermehrt.

Benutzungsmöglichkeiten. Ausleihbibliothek mit Präsenzbestand. - éffnungszeiten: Montag bis Freitag 10-19 Uhr, Samstag 10-14 Uhr, Sonntag (von September bis April) 12-16 Uhr. Sprechstunde des Stiftsbibliothekars: Mittwoch 15-17 Uhr. - Leihverkehr: nationaler und internat. Leihverkehr.
Technische Einrichtungen für den Benutzer. Kopiergerät.
Hinweise für anreisende Benutzer. Fußwegnähe vom Bahnhof (ca. 10 Minuten). - Parkmöglichkeiten in unmittelbarer Bibliotheksnähe.

1. BESTANDSGESCHICHTE

1.1 Um das Jahr 1800 wurde in den dänischen Bistümern eine Reihe von sogenannten Stiftsbibliotheken mit Sitz in den Domstädten gegründet. Als éffentliche Bibliotheken sollten sie die Ideale des Aufklärungszeitalters über eine humanistische Bildung verbreiten. Die Benutzer dieser Bibliotheken waren vorrangig die Geistlichen der jeweiligen Stifte. Die Bestände umfaßten daher überwiegend theologisches Schrifttum, aber auch Literatur zur Philologie und Geschichte sowie Werke der Klassischen Literatur waren zahlreich vertreten. Solche Stiftsbibliotheken wurden in Maribo (1795), Roskilde (1811), Odense (1813), Ålborg (1818), Ribe (1821), Århus (1821) und Viborg (1827) eingerichtet. Heute bestehen noch die Stiftsbibliothek Seelands in Roskilde als größte der Stiftsbibliotheken, die Stiftsbibliothek Fünens [Fyns Stiftsbibliotek] in Odense, von der ein wesentlicher Teil neuerdings eine Sondersammlung der Universitätsbibliothek Odense [Odense Universitetsbibliotek] bildet, die kleine und erheblich dezimierte Stiftsbibliothek Viborg [Viborg Stiftsbibliotek] sowie die ebenfalls dezimierte Stiftsbibliothek Ribe [Ribe Stiftsbibliotek], die 1955 mit der Bibliothek der Kathedralschule in Ribe [Ribe Kathedralskoles Bibliotek] vereinigt wurde.

1.2 Den Anstoß zur Gründung der Stiftsbibliothek Seeland gab im Jahre 1811 der damalige Bischof des Bistums Seeland, Friederich Münter (1761-1830). Urheber der Idee war aber Dompropst Jens Michael Hertz (1766-1825), der 1820 zum Bischof von Ribe ernannt wurde. Den Kernbestand der Bibliothek bildete die wissenschaftliche Bibliothek des Rektors der Kathedralschule in Roskilde, Professor Johan Henrik Tauber (1743-1816), die ca. 8000 Bde vornehmlich theologischen Schrifttums umfaßte. Sie wurde 1812 aus Mitteln der Domkirche käuflich erworben und im Rittersaal des Elefantenordens [Elefantordenens Riddersal] im Dom von Roskilde untergebracht. Darüber hinaus erhielt die Bibliothek Schenkungen, insbesondere von Dubletten aus éffentlichen Bibliotheken in Kopenhagen. Benutzer waren die Geistlichen des Bistums, die sich mit einem von jedem Pfarramt gespendeten Betrag an der Bestandsvermehrung der Bibliothek beteiligen sollten. Diese Spenden fielen 1937 fort.

1.3 Um 1830 wurde für die Bibliothek eine wertvolle theologische Sammlung aus dem 16. Jh angekauft. Es handelte sich um die erhaltenen 170 Bde aus der ursprünglich 254 Bde umfassenden Büchersammlung, die der lutherische Pfarrer und Propst Peder Severini Lollandius (

†1588) seiner Kirche in Nykjøbing auf Falster testamentarisch hinterlassen hatte. Um die Mitte des 19. Jhs umfaßte die Sammlung der Stiftsbibliothek ca. 12.000 Bde. Das große, auf den Gewölben unterhalb des Bibliothekssaales lastende Gewicht machte 1859 die Verlegung der Bibliothek aus dem Rittersaal des Doms in ein nahegelegenes neuerrichtetes Gebäude erforderlich. Der Buchbestand setzte sich auch im weiteren Verlauf der Bestandsgeschichte zum größten Teil aus theologischen Werken zusammen. Einige Jahre vor seinem Tod schenkte Jean André de Jonquières (1815-1890), Beamter im Kulturministerium, der Stiftsbibliothek seine ca. 150 Bde umfassende Sammlung von Slesvico-Holsatica, die etwa zur Hälfte aus deutschen Drucken bestand. Seit 1915 ist der Zuwachs, abgesehen von Ankäufen und Abonnements von Zeitschriften und Fortsetzungswerken, relativ gering.

1.4 Im Jahre 1961 wurde die Bibliothek in die Zentralbibliothek für das Amt Roskilde [Centralbibliotek for Roskilde Amt] überführt, wo sie seitdem eine selbständige Sondersammlung bildet, die unter der Leitung des Dompropstes steht und von einem Stiftsbibliothekar verwaltet wird.

2. BESTANDSBESCHREIBUNG

2.1 Die Angaben zu den Beständen beruhen auf Teilzählungen von etwa einem Viertel des Bestandes anhand des Katalogs von Hans Bertelsen aus dem Jahre 1866 sowie der Supplementbände (s. u. 3.2 ) und auf entsprechenden Hochrechnungen.

Chronologische Übersicht und Übersicht nach Sprachen

2.2 Bei einem Gesamtbestand von ca. 40.000 Bdn beträgt der historische Bestand an ausländischen Werken 14.366 Bde. Die Bibliothek besitzt heute 4 Inkunabeln. Weitere 4 Inkunabeln wurden 1917 an die Königliche Bibliothek [Det kongelige Bibliotek] in Kopenhagen abgegeben. 1218 Bde entfallen auf das 16. Jh, 923 auf das 17. Jh, 7682 auf das 18. Jh und 4539 auf das 19. Jh.

2.3 Der deutsche Anteil am historischen Bestand ist in drei Kategorien gegliedert: zur Kategorie Deutsch I zählen deutschsprachige, im deutschen Sprachgebiet erschienene Drucke, unter Deutsch II sind alle nicht-deutschsprachigen Drucke, die im deutschen Sprachgebiet erschienen sind, zusammengefaßt, und die Kategorie Andere vereint die übrigen historischen Drucke einschließlich Germanica (deutschsprachige außerhalb des deutschen Sprachgebiets gedruckte). Die Kategorie Deutsch I umfaßt 8614 Bde, die Kategorie Deutsch II 2935 Bde und die Kategorie Andere 2817 Bde. Der Inkunabelbestand umfaßt 3 Bde in lateinischer Sprache (Deutsch II) und einen lateinischen, in Venedig gedruckten Band (Andere). Aus der Offizin Koberger in Nürnberg stammen das einzige in Dänemark vorhandene Exemplar der Biblia Latina (1475) sowie Henricus Institutoris' Tractatus (1496). Des weiteren liegen vor Bartholomaeus de Platina, Vitae Pontificum (Venedig 1472) und Lombardica hystoria (o. O. 1482). Aus dem 16. Jh stammen 331 Bde der Kategorie Deutsch I, 481 Bde Deutsch II (zusammen 66,67 Prozent) und 406 Bde Andere; aus dem 17. Jh 73 Bde Deutsch I, 298 Bde Deutsch II (zusammen 40,20 Prozent) und 552 Bde Andere. Im Bestand des 18. Jhs umfassen die Kategorien Deutsch I 4470 Bde, Deutsch II 1927 Bde (zusammen 83,27 Prozent) und Andere 1285 Bde; im 19. Jh entfallen auf Deutsch I 3740 Bde, auf Deutsch II 226 Bde (zusammen 87,38 Prozent) und auf Andere 573 Bde.

Systematische Übersicht

2.4 Die Systematik und Aufstellung der Bibliothek entspricht der Untergliederung des Systematischen Katalogs aus den Jahren 1866 ff. (s. u. 3.2), der auch als Aufstellungskatalog für den historischen Bestand dient und unter den Signaturen A bis P 15 Sachgruppen verzeichnet: (A) Theologie, (B) Philosophie, (C) Pädagogik, (D) Sprachwissenschaft, (E) Orientalische Literatur, (F) Griechische und Römische Literatur, (G) Geschichte, (H) Geographie, (I) Literaturgeschichte, (K) Rechtswissenschaft, (L) Staatswissenschaft, (M) Schöne Künste, (N) Mathematik, Mechanik und Astronomie, (O) Naturwissenschaften, (P) Medizin.

2.5 Weit mehr als die Hälfte des historischen ausländischen Bestandes entfällt auf die Gruppe Theologie (A), die 8920 Bde vor 1900 umfaßt, davon Deutsch I 5380 Bde, Deutsch II 1940 Bde (insgesamt 82 Prozent) und Andere 1600 Bde. Der Anteil deutscher Drucke in der Gruppe Theologie ist im 19. Jh mit 90,37 Prozent am höchsten, im 17. Jh mit 44,26 Prozent am geringsten. Aus dem 16. Jh, in dem zu etwa 67 Prozent Germanica vorliegen, besitzt die Bibliothek eine umfangreiche Sammlung deutscher Reformationsdrucke, die insbesondere aus der Sammlung von Peder Severini Lollandius stammen (s. o. 1.3 ). Luther ist mit 15 zu Lebzeiten erschienenen Drucken vertreten, darunter Resolutiones disputationum de indulgentiarum virtute (Wittenberg 1518) und Auff des Königs zu Engelland lester schrifft Antwort (Wittenberg 1527). Unter Melanchthons Schriften (10 Bde) finden sich die Adnotationes in Epistolam Pauli ad Romanos ...et ad Corinthios (Wittenberg 1525). Bugenhagen ist mit 20 Bdn vertreten, Brenz mit 4 Bdn. Die Untergruppe Bibelwissenschaft macht etwa die Hälfte des theologischen Bestandes aus. Hier finden sich neben Bibelausgaben (z. B. De Biblie uth der uthlegginge ...M. Luthers, mit nyen Summarien dorch J. Bugenhagen, Lübeck 1533) die bedeutendsten Bibelkommentare aus allen Jahrhunderten sowie deutsche Bibelkritik des 19. Jhs. Die Kirchengeschichte als nächstgrößte Untergruppe repräsentiert u. a. Flacius Illyricus, Historia ecclesiastica (Basel 1562). Am umfangreichsten ist hier mit mehr als 100 Bdn die deutsche Kirchengeschichte vertreten. Erwähnenswerte frühe Titel des umfangreichen deutschen Bestandes im Fach Theologie sind überdies Martin Bucer, Metaphrases et enarrationes (Teil 1, Straßburg 1536), David Chytraeus, Historia Augustana (Frankfurt a. M. 1578), Georg Maior, Enarratio epist. Pauli ad Galatas (Wittenberg 1560) und Niels Hemmingsen, Commentaria in omnes epistolas apostolorum (Leipzig 1571).

2.6 Die Sachgruppe Geschichte (Signatur G) umfaßt insgesamt 1333 Bde, davon 68,57 Prozent deutsche Drucke. Neben Einleitenden Schriften (u. a. Johann Gottfried Herder, Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, Riga und Leipzig 1784-1791) findet sich eine verhältnismäßig umfangreiche Auswahl archäologischer Literatur, insbesondere zur Griechischen und Römischen Archäologie, darunter Johann Joachim Winckelmann, Sendschreiben von den Herculanischen Entdeckungen (Dresden 1762), Nachrichten von den neuesten Herculanischen Entdeckungen (Dresden 1764) und Abhandlung von der Fähigkeit der Empfindung des Schönen in der Kunst (Dresden 1763). Der Bestand der Untergruppe Allgemeine Weltgeschichte umfaßt insbesondere Titel zur griechischen und römischen Geschichte, so u. a. Barthold Georg Niebuhrs Römische Geschichte (Berlin 1828-1832). Die Untergruppe Deutsche Geschichte umfaßt ca. 30 Titel, als ältesten Druck das Hauptwerk von Johann Sleidanus, De statu religionis et reipublica Carolo V Caesare libri 26 (Straßburg 1555).

2.7 Zur Philosophie (B) liegen 1100 Bde vor (davon Deutsch 87,45 Prozent). Kant ist u. a. mit einer Ausgabe seiner Vermischten Schriften vertreten (Halle 1799) und Johan Georg Hamann mit seinen Schriften (Berlin 1821-1849) herausgegeben von F. Roth. Von Johann Gottlieb Fichte liegt das System der Sittenlehre vor (Jena und Leipzig 1798) und von Friedrich Schelling Sämmtliche Werke (Stuttgart und Augsburg 1856-1861).

2.8 Unter den weiteren Sachgruppen mit nennenswerten deutschen Teilbeständen ist Griechische und Römische Literatur (F; 844 Bde, davon Deutsch 79,27 Prozent). Von Johann Albert Fabricius finden sich hier insgesamt 16 Werke, so u. a. die Bibliotheca Latina (Leipzig 1773-1774) und die Bibliographia antiquaria (Hamburg 1760). Des weiteren zählt dazu die Literaturgeschichte (I; 731 Bde, davon Deutsch 67,03 Prozent). Auch die Gruppe Geographie (H) verzeichnet Germanica (187 Bde, 83,5 Prozent), darunter Caspar Danckwerths seltenes Werk Neue Landesbeschreibung der Herzogthümer Schleswig und Holstein (Schleswig 1662) aus der Sammlung von Jean André de Jonquières (s. o. 1.3).

3. KATALOGE

3.1 Moderne Kataloge

Alphabetischer Katalog

[in Zettelform; verzeichnet ab 1912 erworbene Bücher]

Systematischer Katalog

[in Zettelform; nach dänischer DK; verzeichnet ab 1912 erworbene Bücher]

Abitz, Oluf; Arhnung, Jens Otto: Sjællands Stiftsbibliotek. Katalog over Tilvæksten 1911-1936 [Die Stiftsbibliothek Seelands. Anhang: Katalog der Zuwächse 1911-1936]. København 1936

Ahrnung, Jens Otto: Sjællands Stiftsbiblioteks Boganskaffelser [Buchanschaffungen der Stiftsbibliothek Seeland]. Roskilde 1939-1943 [verzeichnet Ankäufe aus der Zeit von September 1936 bis August 1943]

3.2 Historische Kataloge

[Christensen, Hans Christian]: Catalogus Bibliothecae Dioeceseos Selandiae. Accedunt Appendix & Index auctorum & librorum anonymorum. Kopenhagen 1825. Appendix II, Kopenhagen 1834. Appendix III, Kopenhagen 1847

Bertelsen, Hans: Fortegnelse over Sjællands Stifts Bogsamling [Verzeichnis der Büchersammlung des Bistums Seeland]. Kjøbenhavn 1866; Nachtrag I: 1866-90. Roskilde 1891; Nachtrag II: 1890-1911. Roskilde 1912

Kalkar, Kristian: Alfabetisk Fortegnelse over Sjællands Stifts Bogsamling tilligemed Forfatterfortegnelse [Alphabetisches Verzeichnis der Büchersammlung des Bistums Seeland nebst Verfasserverzeichnis]. Roskilde 1904 [verzeichnet bis 1899 erschienene Titel]

4. DARSTELLUNGEN ZUR GESCHICHTE DER BIBLIOTHEK

4.1 Archivalien

Unter den in der Stiftsbibliothek vorhandenen Archivalien befinden sich z. B. Anweisungen für den Bibliothekar, Ausleihprotokolle und -statistiken. Sonstiges Archivmaterial wird im Landesarchiv für Seeland, Lolland-Falster und Bornholm [Landsarkivet for Sjælland, Lolland-Falster og Bornholm] aufbewahrt sowie im Archiv des Dompropstes in Roskilde.

4.2 Darstellungen

Hertz, Jens Michael: Udkast til Plan for et Stiftsbibliotek for Sjællands Geistlighed [Entwurf eines Planes zu einer Stiftsbibliothek der Geistlichkeit Seelands]. Kjøbenhavn 1811

Grundtvig, Nicolai Frederik Severin: Om en Bogsamling for Sjællands Præster. Disse tilegnet [Eine Büchersammlung für die seeländischen Pfarrer. Widmungen]. In: Nyeste Skilderie af Kjøbenhavn [Neueste Schilderungen von Kopenhagen] 8 (1811) Nr. 80, Sp. 1263-1271

Bertelsen, Hans: Fortegnelse over Sjællands Stifts Bogsamling [Verzeichnis der Büchersammlung des Bistums Seeland]. Nachtrag II: 1890-1911. Roskilde 1912, S. I-VIII

Nielsen, Lauritz: Danske Stifts- og Skolebiblioteker. Deres historiske Udvikling og deres nuværende og fremtidige Stilling [Dänische Stifts- und Schulbibliotheken. Ihre historische Entwicklung und ihre gegenwärtige und zukünftige Stellung]. København 1925, S. 93-98

Walde, Otto: Studier i äldre dansk bibliotekshistoria [Studien zur älteren dänischen Bibliotheksgeschichte]. In: Nordisk tidskrift för bok- och biblioteksväsen [Nordische Zeitschrift für Buch- und Bibliothekswesen] 19 (1932) S. 1-66 [zur Stiftsbibliothek Seelands S. 31-35]

Michelsen, Hans: Bogskatte i Roskilde [Buchschätze in Roskilde]. In: Jul i Roskilde [Weihnacht in Roskilde] (1986) S. 43-48

Foverskov, Herdis: De danske Stiftsbiblioteker [Die dänischen Stiftsbibliotheken]. Diplomarbeit. Bibliotheksschule Dänemarks, København 1990 [s. besonders S. 27-34 und S. 68-73]

Michelsen, Hans: Peder Sørensen - en præst og hans bøger [Peder Sørensen - ein Pfarrer und seine Bücher]. Roskilde 1995 [mit deutscher Zusammenfassung, S. 73-74]

Stand: September 1996

Jakob H. Grønbæk

Birgit Stauning


Quelle: Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland. Digitalisiert von Günter Kükenshöner.
Hrsg. von Bernhard Fabian. Hildesheim: Olms Neue Medien 2003.